Was ein Screening leisten kann: Dieser Test zeigt Hinweise auf mögliche ADHS-Symptome. Ein unauffälliges Ergebnis schließt ADHS nicht sicher aus. Ein auffälliges Ergebnis ersetzt keine Diagnostik. Entscheidend ist der Leidensdruck, nicht allein der Score. Wer sich durch die Symptome dauerhaft beeinträchtigt fühlt, sollte unabhängig vom Ergebnis einen Arzt aufsuchen.

⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Test ist kein medizinisches Diagnoseinstrument. Er gibt eine erste Orientierung, ersetzt aber keine ärztliche Diagnose. Nur ein qualifizierter Arzt oder Psychologe kann ADHS feststellen. Alle Antworten werden nicht gespeichert und nicht übertragen.
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Frage 1 von 6

Wie oft passiert es dir, dass du bei einer Aufgabe die letzten Handgriffe vergisst, wenn du dich bereits lange damit beschäftigt hast?

Frage 2 von 6

Wie oft hast du Schwierigkeiten, dich auf eintönige oder schwierige Aufgaben zu konzentrieren?

Frage 3 von 6

Wie oft hast du Probleme, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, wenn dir jemand direkt gegenübersteht und mit dir spricht?

Frage 4 von 6

Wie oft lässt du Dinge an einem falschen Platz liegen oder hast Schwierigkeiten, Dinge wiederzufinden?

Frage 5 von 6

Wie oft bist du abgelenkt, wenn in deiner Umgebung etwas passiert oder du Geräusche hörst?

Frage 6 von 6

Wie oft verlässt du deinen Sitzplatz in Situationen, in denen Sitzenbleiben erwartet wird?

Zum Diagnoseweg →

Wichtig: Dieses Ergebnis ist keine Diagnose. Der ASRS-Screening-Test kann auf eine mögliche ADHS hinweisen, aber nur ein Arzt oder Psychologe kann ADHS feststellen. Wenn dein Ergebnis auf erhöhte ADHS-Symptome hindeutet, empfehle ich dir, den nächsten Schritt zu wagen: Informiere dich über den Diagnoseweg.

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Dieser Test basiert auf der Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS v1.1) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), entwickelt von Kessler et al. (2005). Die 6 Fragen des Screeners wurden auf ADHS-Symptome bei Erwachsenen validiert. Quelle: WHO ASRS

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